Mal wieder was zum Träumen :-) Straßenarbeiten im National Park haben viele der sonst dort herumspringenden Baboons anscheinend an ruhigere Orte vertrieben. Einen lässt das allerdings kalt. Er harrt dort stoisch der Dinge, die da kommen.
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Drei Tage zu Hause in Köln. Wie leise die Stadt sein kann! Uns bietet sich ein friedliches Bild. Der Brüsseler Platz ist leer wie nie. Die Leute tragen zwar kaum Masken, aber sie halten sich zum überragenden Großteil an die Abstandsregeln. Es ist interessant zu sehen, wie die Menschen inzwischen routiniert miteinander kommunizieren. Ein kurzer Blick, ein leichter Schwenk in eine Richtung und man weiß, wie man sich ohne Hektik aus dem Weg geht. Das funktioniert eigentlich hervorragend. Schade, dass es immer noch Leute gibt, die den Schuss anscheinend nicht gehört haben und sich viel zu dicht an den anderen vorbei drücken.
Ihr lieben Unverwundbaren, Supermen und “Da-haben-wir-schon-ganz-anderes-Überleber”- hier ein kleiner Tipp: Es geht nicht (nur) darum, dass ihr euch nicht ansteckt, sondern vor allem darum, dass ihr die anderen nicht gefährdet. Also zeigt neben eurer Unverwundbarkeit auch etwas Respekt und haltet Abstand zu euren Mitmenschen. Und wenn das wirklich nicht geht, weil ihr die Nähe so sehr braucht, dann zieht wenigstens Masken an. Danke.
Südafrika hat sehr schnell reagiert. Als wir am 5. März hier landeten, gab es noch keinen Corona-Fall. Das Virus kam dann mit den Europareisenden. Die Zahl stiegt zwar langsam, die Regierung handelte dennoch zügig: Schon am 16.3.2020 wurden Schulen, Kindergärten und die meisten öffentlichen Einrichtungen wie Spielplätze und Schwimmbäder geschlossen. Da gab es gerade einmal 61 bestätigte Fälle. Bald waren auch die Strände zu. Bis zum Lockdown dauerte es gerade einmal acht Tage. Die Entscheidung fiel am 23. März bei 402 Fällen. Das Leben steht still, damit der Virus zum Stillstand kommt. Wir haben Glück und können in unserer schönen Unterkunft bleiben. Freunde informieren und helfen. Am Tag 2 haben wir uns auf einen längeren Aufenthalt eingerichtet. Und, achja, Lockdown bedeutet übrigens auch, dass Alkohol weder verkauft noch transportiert werden darf. Die Strafen dafür sind heftig. Na dann: Happy Detox!
Juhu, es ist so weit! Die neue Marke KLATT OBJECTS feiert ihr offizielles Debüt auf der Ambiente vom 7. bis 11. Februar 2020 in Frankfurt. Wer auf die internationale Fachmesse darf, erlebt schon dort die tolle Kollektion von kunstvollen Objekten und dekorativen Wohnaccessoires wie Vasen, Gefäße und Schalen bis hin zu zeitgemäßen Accessoires rund um das Lifestylethema Genus. Alle anderen können schon mal bei Instagram reinschauen und sich auf den Start im Handel ab diesem Frühjahr freuen! Foto: rosetime.info
Kaum zu glauben, aber wahr. Das große Fest steht vor der Tür, Hand in Hand mit dem jungen Jahr, das ungeduldig mit den Hufen scharrt. Bevor die zwei das Heft übernehmen, sollten wir vielleicht doch mal kurz inne halten und uns ins Bewusstsein rufen, dass es uns allen doch eigentlich ganz gut geht.
Als Dank dafür habe ich wieder Africa Child mit einer weihnachtlichen Spende bedacht. Das Projekt hilft Straßenmüttern dabei, sich ein eigenes Leben aufzubauen. Wer hier auch unterstützen möchte, bitte gerne hier!
Allen ein wunderbares Weihnachtsfest, Zeit für die Lieben und einen guten Rutsch in ein gesundes, glückliches und erfolgreiches neues Jahr!
Wie oft haben wir uns schon vorgenommen, etwas Gutes oder Sinnvolles zu tun. Und dann kommt der Alltag und irgendwas wird wichtiger. Dinge, die uns aktueller, näher oder relevanter erscheinen. Aber es fühlt sich toll an, die guten Vorsätze umzusetzen. Die DKMS hilft dabei: Einfach online prüfen, ob man als Spender in Frage kommt, Formular abschicken, auf den Brief warten, Abstrich machen, fertig. Wer das nicht möchte, kann genauso leicht die Forschung unterstützen. Jeder Beitrag hilft. Also raus aus der Theorie, rein in die Praxis.
Aktualität, Nähe und Relevanz sind einige der wichtigsten Nachrichtenfaktoren im Journalismus. Wie richtig die Theorie damit liegt, zeigt das pralle Leben. Eben war die Welt noch in Ordnung, plötzlich kracht eine Nachricht über die Erkrankung eines lieben Menschen herein. Dann spüren wir sie hautnah: die Aktualität, die Nähe und die Relevanz. Und vielleicht haben wir dann Glück und es gibt auch eine gute Nachricht. Zum Beispiel, dass die richtige Bluttransfusion oder ein Stammzellspender vorhanden ist. Die schlechten Nachrichten können wir oft nicht beeinflussen. Die positiven Nachrichten schon. Wir müssen nur selbst aktiv werden. Also auf geht’s. Registrieren, spenden und andere zum Mitmachen motivieren! Hilfreiche Adressen: DKMS, Deutsches Rotes Kreuz, BZgA
Ein alter Spruch, der wohl immer aktuell bleibt. In Szene gesetzt von Good old Friends auf der Tendence 2019. Ja ja genau: Irgendwas ist immer. Und jeder weiß sofort, dass das “irgendwas” negativ gemeint ist. Warum eigentlich? Warum kann das arme “irgendwas” denn nicht auch mal positiv sein? Warum soll es uns denn immer die Laune verderben, selbst wenn der Rest stimmt? Unsere Gedanken und wie wir sie bewerten, verändern unsere Sicht der Welt! Das beutetet – auch wenn es uns manchmal anders erscheint – diesen Teil des Lebens haben wir in der Hand. Vielleicht sollten wir also einfach damit anfangen, das arme „irgendwas“ neu zu bewerten. Gut eben! Denn “irgendwas SCHÖNES ist ja auch immer”.
Der Sommer ist zurück. Daher ein Tipp aus dem Veedel fürs Veedel: Le FIZZ, der neue Sparkling Ice Tea. Jüngst erfunden im Belgischen Viertel, hergestellt mit rein natürlichen Zutaten, abgefüllt vom lokalen Familienunternehmen.
Minze-Limette oder lieber Pfirsich-Zitrone? Was Le FIZZ ausmacht, kann sich sehen lassen: Sorgsam aufgebrühter Tee trifft auf gesundes Quellwasser und ordentlich Zitsch – alles natürlich ohne Chemie und ohne Gedöns. Auch auf Zuckerersatzstoffe wird verzichtet. Lieber ein bisschen weniger süß, dafür wissen, was drin ist! Und auch die Umwelt freut sich. Statt in Einweglösungen wird Le FIZZ als einer der wenigen Sparkling Ice Teas in Pfandflaschen serviert. Na denn mal: Prost!
Geht doch! Überall in Köln lässt die Stadt einzelne Felder von Wiesenblumen stehen. Kornblumen, Mohn, Hahnenfuß, Wiesenschaumkraut, Dotterblumen – überall wächst und gedeiht es anders und wunderschön. Im Stadtwald versperren da und dort Brennnessel den Zuggang zum Unterholz und verschaffen Vögeln und anderen kleinen Tieren nötige Rückzugsorte. Andere Wiesen sind gemäht und laden zum Picknicken, Chillen und Spielen ein. Ein angenehmes Miteinander von Mensch und Natur.
