Ihr Lieben, mag sein, dass die Welt gerade sehr unruhig ist. Aber umso wichtiger werden doch die kleinen Gesten, die unser Leben so viel besser machen.
„Toll gemacht!“ „Warte, ich helfe dir!“ „Schön, dass es dich gibt!“
Mehr davon, ist einer meiner guten Vorsätze. Denn gemeinsam können wir Dinge bewegen. Jetzt und hier – und auch dort, wo Hilfe gebraucht wird. Daher schenke ich uns allen auch dieses Jahr eine größere Africachild-Spende. Das Village in Kenia bietet Kindermüttern und ihren Babys Schutz, gesundheitliche Versorgung, Bildung und die Chance auf ein selbstbestimmtes Leben. Africachild ist ein ehrenamtliches und sehr transparentes Projekt, bei dem eure Unterstützung da ankommt, wo sie hingehört. Helfen macht Spaß! Gebt euch einen Ruck und seid mit einer Spende dabei.
Apropos Vorsätze. Was ich schon immer mal sagen wollte: Ihr seid einfach toll und ich freue mich sehr auf ein weiteres gemeinsames Jahr! In diesem Sinne wünsche ich euch und euren Lieben fröhliche Weihnachten und einen guten Rutsch in ein gesundes und glückliches 2026!
Eure Kerstin
Ps: Die Gnümies haben das mit dem Zusammenleben ziemlich gut drauf. Daher steht “gnüm” nicht nur für lustig und turbulent, sondern eben auch für aufmerksam, freundlich und hilfsbereit – halt einfach nett.
Zu fünft auf 57qm gut leben und nichts vermissen? Wie das geht erklärt mir Bo Le-Mentzel, Gründer der Tiny Foundation. Der sympathische Berliner Architekt hat sich auf Kleinstwohnungen spezialisiert und lebt auch mit seiner Familie freiwillig „tiny“.
Im Gespräch verrät er, wie kleine Räume nicht nur die Wohnungsnot lindern, sondern auch zu wahren Wohlfühlorten werden können. Wichtig dabei seien vor allem die freie Entscheidung der Menschen, Privacy, sprich eigene Rückzugsräume, auch auf kleinster Fläche, Identifikation mit dem Wohnraum und das Denken im richtigen Maßstab.
Was bei Tiny Architecture wichtig ist, wie man Kleinstwohnungen im Bestand umsetzt, warum Details kleine Räume groß wirken lassen und was Textilien damit zu tun haben, lest ihr in meinem Interview für das Texpertise Network.
Gnümies Buch und Kartenspiel für die ganze Familie (c) Gnümies / Rose Time
Hei, es ist so weit: Heute, am 8.8.25, haben die Gnümies ihr offizielles Debüt – und ich freue mich so, dass ich meinen Teil dazu beitragen kann, dass ihr die Gnümies kennen lernen könnt.
Die Gnümies sind hochintelligente und supernette Lebewesen vom Planeten Gnüm. Sie haben viele Freunde, feiern gerne Partys und lieben ihre Haustiere wie das liebe aber wenig intelligente Häh oder das Knuffelduffel, das immer geknufft werden möchte. Darüber hinaus ist der Planet bevölkert von unzähligen spannenden Lebewesen: Es gibt das Juchuhn, ein übereuphorischer Vogel, den Jacknix, der trotz seiner zwei Gehirne nicht zu den geistigen Überfliegern zählt, oder das Huhu, das immer alle grüßt. Klasse: Buch und Spiel ergänzen sich ideal und machen im Doppelpack auch doppelt Spaß.
Erfunden hat die Gnümies mein lieber Freund Markus Mergard – und zwar schon 1997. Nach einem kleinen Ausflug in die Lizenzwelt hat er sein alternatives Universum im Stillen weiterentwickelt. Jetzt haben die Gnümies ihren großen Auftritt.
Also schaut rein, lasst euch “gnümifizieren”, holt euch Spiel und Buch (unbedingt zusammen) und empfehlt es alle euren Lieben! Lass uns unsere Welt etwas gnümer machen. Sie hat es verdient!
Über 200 lustige gnüme Lebewesen sorgen schon bald für gute Laune bei Jung und Alt! (c) Gnümies
Lust auf richtig gute Laune? Na, dann sind die Gnümies genau das Richtige!! Ab diesem Sommer erobern die Gnümies die Herzen von Jung und Alt: über 200 phantasiereiche Lebewesen, erdacht und gemacht von Markus Mergard. Von Gnümies, Breggels, Hiesigen Riten, Dinofrauieren und Haustieren wie das Häh. Das ist beste Stimmung aus Mittelhessen.
Noch darf nicht zu viel verraten werden, aber schon bald geht es richtig los. Die Website ist bereits online. Schon mal reinschnuppern? Hier entlang bitte!
Tapfer ragt der bekannte Schriftzug über den so gar nicht schneebedeckten Dächern Kölns.
Ob Stadt, Mensch oder die ganze Welt: Lieben ist leicht, wenn alles schön und einfach ist. Knifflig wird es, wenn es mal knirscht, so wie wir das derzeit global und lokal erleben. Aber auch das schaffen wir – und zwar am besten, wenn wir uns auf die vielen positiven Dinge konzentrieren, die uns verbinden: Werte, Erfahrungen, der Wunsch nach Liebe und einem guten Leben.
Diese Wünsche teilen auch die jungen Frauen, die im Africachild Village Zuflucht finden. Deswegen schenke ich euch dieses Jahr wieder eine spürbare Spende für dieses tolle Projekt. Beeindruckend: 98,4% des Geldes kommt direkt vor Ort bei den jungen Müttern und ihren Kindern an. Schaut gerne rein und helft mit: africachild.org.
In diesem Sinne wünsche ich uns allen wunderbare Weihnachten und ein glückliches neues Jahr!
Ps.: Danke an meine Freundin Rose, die aus meinem mäßigen Foto das absolut Beste herausgeholt hat. Wenn ihr wirklich gute Fotografie und einfach wunderbare Porträts schätzt, schaut mal bei ihr rein: rosetime.info
Wenn die Welt kopfsteht, wird es noch wichtiger, das Gute zu sehen, zu stärken und dem Leben da, wo es geht, etwas Zauber zu verleihen.
Manchmal bedeutet das, einfach mal alles stehen und liegen zu lassen, um die wenigen Stunden Winterwunderland, die uns hier vergönnt sind, auszukosten und einen Schneeengel zu machen.
Ganz sicher bedeutet es, an die zu denken, die es in dem aktuellen Getöse schwer haben, gehört zu werden. Daher schenke ich auch in diesem Jahr statt Schoki eine Spendean Africa Child. Die großartige Initiative hilft jungen Müttern dabei, ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen: durch Schule, Ausbildung, gesundes Essen und ein sicheres Zuhause. Macht es mir gerne nach. Das Projekt in Kenia kann eure Unterstützung gut gebrauchen.
Ich wünsche allen ein friedvolles Weihnachtsfest sowie einen guten Rutsch in ein glückliches und gesundes Jahr voller zauberhafter Momente.
Das sind mal schöne Zufälle: Eben noch habe ich Detlef Klatt als Aussteller der Ambiente zum Thema Trends interviewt, jetzt ist eines meiner Klatt Objects Lieblingsstücke mit dem German Design Award 2024 ausgezeichnet worden. Herzlichen Glückwunsch! Kein Zufall war, dass meine zweite Interviewpartnerin zum Thema Trends die Sprecherin von Broste Copenhagen ist, denn dieses tolle Unternehmen schaffte es, mit seinem „Design aus dem Herzen“ anderen immer einen Schritt voraus zu sein. Wie das geht, entdeckt ihr in meinem neuen Beitrag auf dem Ambiente-Blog. Viel Spaß dabei!
Nennt es JOMO, Digital Detox oder einfach Denken: Schreiben mit der Hand macht glücklich und schlau! Diese Verdachtsmomente haben sich bei meiner Recherche für den Beitrag für den Ambiente Blog wunderbar bestätigt. Warum ich jetzt noch mehr Fan von Füller und Notizbuch bin? Ganz einfach: Erstens, weil es faszinierend ist, wie diese alte Kulturtechnik uns Menschen beim Lernen und konzeptionellen Denken hilft. Zweitens, weil ich mit meiner Freude am Handschreiben in bester Gesellschaft bin – und zwar mit tollen Menschen, die hektikfrei den Bogen zwischen dem Analogen und dem Digitalen spannen. Danke Mark Braun, danke Henning Beck! Und drittens hilft das Schreiben mit wirklich schönen Stiften und Papieren dabei, runter zu kommen und zu sich selbst zu finden. Einfach selbst mal ausprobieren!
Wie arbeiten wir, wenn die Arbeit überall stattfinden kann: im Unternehmensbüro, im Homeoffice oder in der Workation an jedem schönen Ort der Welt? Was steckt hinter dem Trend, Arbeit und Urlaub zu kombinieren? Wie gehen Unternehmen damit um? Was macht eine gute Location aus? Wie können Destinationen sich darauf einstellen? Und was sind die Musst-haves für unterwegs? Antworten geben Papeterie und New Office AnbieterInnen, Startup-Gründer Oliver Kremers und die Südafrikakennerin Marion Hentschel.
Gibt es das Christkind? Und was hat es eigentlich mit dem Wunder von Weihnachten auf sich. Unzählige Geschichten, Bücher und Filme geben uns unzählige verschiedenen Antworten. Schlussendlich entscheiden wir selbst, wieviel Zauber wir in unser Leben lassen.
2022 war fraglos ein heftiges Jahr. In ganz vielen Belangen. Aber es war auch ein Jahr voller kleiner Wunder, großem Zusammenhalt und neuer Hoffnung. Ich möchte mich bei allen bedanken: für die tolle Zusammenarbeit, das Vertrauen und die spannenden Projekte, die mich immer wieder aufs Neue fordern. Schon jetzt freue ich mich auf unser gemeinsames 2023. Als Geschenk spende ich wieder an die private Hilfsorganisation Afrika Child. Selbstlos und tapfer kümmern sich hier engagierte Menschen darum, dass es aller Krisen zum Trotz gut weitergeht. Ihr seid herzlich eingeladen, mitzumachen. :-)
Als kleines persönliches Wunder haben meine Tochter und ich ein Langzeitprojekt beendet: unser gemeinsames Buch „Die kleine Elfe“. Einen kleinen Vorgeschmack darauf gibt die selbstgemalte Weihnachtskarte meiner Co-Autorin und Illustratorin Lucy. Ganz in diesem Sinne wünsche ich euch und euren Lieben ein magisches Weihnachtsfest sowie einen guten Rutsch in ein zauberhaftes neues Jahr.