…dadurch dass man sie geht: Für ihre Installation im Hochschulforum auf den Passagen in Köln arbeiten die Studenten der h_da (Hochschule Darmstadt) mit Zitaten großer Persönlichkeiten auf reflektierender Folie.
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Idee mit Aussage: Dieser Hocker der Akademie der Gestaltung Münster zitiert in der Gestaltung die Ringe eines Baumstamms. Tatsächlich besteht die Sitzfläche aus Straßenkarten und Stadtplänen – eine offene Einladung, zwischen den Zeilen zu lesen.
Die Hochschule Garmisch Partenkirchen stellt auf den Passagen ihre eindrucksvollen Projekte unter dem Schutz eines so auffälligen wie farbenfrohen Dachs vor.

Erst genießen, dann spielen: Mit wenigen Handgriffen wird aus einem Esstisch ein schicker Billardtisch. Die echte Schieferplatte mit Originalbespannung sorgt für wahren Spielgenuss – und ein Gewicht von über 300 Kilo. Zum IMM stellte Fusiontables die limitierte Champagner-Sonderedition vor.
Draußen schneit es, aber drinnen ist es Frühling: Zur IMM Cologne 2013 grün es, wohin man schaut! Der große Trend zum Gärtnern setzt sich auch in der Möbelwelt immer mehr durch. In der Installation „Das Haus“ von Luca Nichetto stellen Pflanzen ein „integratives Element der Architektur“ dar. Aber auch überall an den Ständen spielen Pflanzen und die Einbindung von Natur in die Wohnung eine zentrale Rolle. Ein Trend, der wächst und gedeiht!
Blumenampeln waren eine Zeit so gar nicht mehr en vogue. Jetzt feiern sie in Köln ihr Revival! Bei Bocci wird dabei eine Glasleuchte zum kreativen Pflanzengefäß. Eine tolle Idee für Grünfans.
Ein Dach zu einem Garten zu machen – das kennt man. Kettal hat zur IMM Cologne die Idee umgedreht und aus einem Garten ein Dach gestaltet.
Nicht auf der Möbelmesse, sondern schon auf der Tendence in Frankfurt vorgestellt: Die etwas andere Blumenampel „Semiramis“ von O living ist eine liebevolle Hommage an die Sage der „Hängenden Gärten Babylons“ und setzt frisches Grün königlich in Szene.
Die architektonische Schönheit Lissabons wird zwar durch Klima und Geldmangel bedroht, verliert aber dennoch nichts von ihren Reiz. Im Gegenteil: Die Vergänglichkeit der maroden Wohnhäuser, die im Kontrast zu den schier unzähligen Prachtbauten deutlich zutage tritt, offenbart erst die kulturelle Bedeutung des Normalen. So entsteht in den engen Gässchen zwischen Melancholie und Bewunderung das, was man gemeinhin als Charme bezeichnet.
Schon aus dem Flieger heraus erscheint Lissabon in einem ganz besonderen Licht. Die hellen Töne reinweißer Häuser und sanftroter Dächer strahlen zart. Das Bild wirkt wie leicht überbelichtet und weich gezeichnet. In den Straßen selbst überrascht die Stadt dann allerdings auch mit weniger stillen, sondern durchaus ausdruckstarken Impressionen.







