Posts tagged ‘Zeit’

15.01.2018 | Natur und Kunst |

Naturprodukt als Kunstobjekt: Gemeinsam mit dem schwedischen Starfloristen Per Benjamin schafft Lehner Wolle in der Kirche Johannes XXIII einen außergewöhnlichen Frei-Raum der Kontemplation. Darin harmonisieren die Filzpaneele Silentum die Akustik der modernen Beton-Freiplastik. Das kunstvolle Kreuz aus handgefertigten Felice-Teppichen spiegelt die Verbundenheit zu Gott und der Kirche wider. Mit seinen frischen Grüntönen schlägt das Design die Brücke sowohl zum Naturparadies Garden Eden als auch zu der Farbe, die für Hoffnung und Zuversicht steht. Zu sehen in der Design/18/12 vom 15. bis 21. Januar 2018 in Köln.

18.12.2017 | Kleine Wunder |

hebbedinge hat diese herrliche Weihnachtskarte entworfen. Wer den kleinen und großen Wundern ein wenig auf die Sprünge helfen will, der kann das mit Africachild tun. Der mir gut bekannte Verein hilft Straßenmüttern und Waisenkindern in Kenia dabei, ein selbstbestimmtes Leben zu führen: mit geschützten Räumen, gesundheitlicher Versorgung, Schul- und Ausbildung. Allen ein schönes Fest und einen guten Rutsch in ein glückliches 2018!

19.01.2017 | Hupsala |

 

2017, du neues Jahr! Noch bist bist Du jung, etwas unerfahren und vielleicht ein wenig durcheinander. Das ist verständlich bei alledem, was auf dich zukommt. Viele Veränderungen stehen an, große Probleme wollen gelöst werden – überall auf der Welt. Da kann es einem schon schwindelig werden. Aber mach dir keine Sorgen. Wir helfen dir. Du wirst sicher ein prima Jahr!

19.05.2016 | Stadtkinder |

Das Stadtleben mit Kids hat etwas Besonders: immer unterwegs, in der Krabbelgruppe, beim Sport, im Park, auf Spielplätzen und und und. Die City zeigt sich von einer ganz neuen Seite, die es Wert ist festgehalten zu werden – zum Beispiel in dem neuen Buch „Mein erstes Jahr in Köln“ von Paula Döring und Fee Bonny. Darin finden nicht nur die großen Meilensteine wie der erste Zahn Platz, sondern auch die Fründe aus’m Veedel oder das erste Karnevalskostüm. Den beiden jungen Mamas ist ein Buch gelungen, dass das besondere Gefühl als Stadtkind wunderbar auffängt. Die Illustrationen stammen von Natascha Rosenberg. Bisher gibt es das Buch für Köln und München. (Bild: Emons Verlag)

18.01.2015 | Hang loose |

 Es passieren ja nicht jeden Tag Dinge, die das ganze Leben auf den Kopf stellen. Aber die Geburt eines Kindes gehört sicher dazu. Seit September hält mich unser Sonnenscheinchen Lucy auf Trapp und bei guter Laune. Und wenn es doch mal stressig wird, hat sie einen guten Tipp für mich: „Mama, hang loose“. Bild: Rosetime.info

29.03.2013 | Kap 7. Farbenspiel. |

Blick aufs Kap der guten Hoffnung

Hinterm Horizont geht es weiter: Auch wenn fast jeder Sonnenuntergang etwas hat, ist dieser Blick auf das Kap doch besonders.

08.03.2013 | Das Frühstück im Bett |

Bed&Breakfast von Petra Wüstlingist jetzt wirklich kein neuer Trend. Aber vielleicht beschäftigt junge Designer gerade deshalb die grundsätzliche Frage, wie man das Leben im Liegen am besten genießen kann. Petra Wüstling, die als Talent  auf der Ambiente zu sehen war, präsentierte dafür einen textilen Umschlag, der auf die meisten Kissen passt und durch eine Gummierung Tassen wie Teller sicher hält.

21.06.2012 | Reisen öffnet den Geist |

… und verschafft wertvolle Perspektiven. Als Antwort auf die Frage „Warum in die Ferne schweifen?“ reichen also doch eigentlich Bilder wie diese…

21.06.2012 | Lissabon. Schönheit, die nie vergeht |

Die architektonische Schönheit Lissabons wird zwar durch Klima und Geldmangel bedroht, verliert aber dennoch nichts von ihren Reiz. Im Gegenteil: Die Vergänglichkeit der maroden Wohnhäuser, die im Kontrast zu den schier unzähligen Prachtbauten deutlich zutage tritt, offenbart erst die kulturelle Bedeutung des Normalen. So entsteht in den engen Gässchen zwischen Melancholie und Bewunderung das, was man gemeinhin als Charme bezeichnet.

21.06.2012 | Lissabon. Stadt der Farbe |

Schon aus dem Flieger heraus erscheint Lissabon in einem ganz besonderen Licht. Die hellen Töne reinweißer Häuser und sanftroter Dächer strahlen zart. Das Bild wirkt wie leicht überbelichtet und weich gezeichnet. In den Straßen selbst überrascht die Stadt dann allerdings auch mit weniger stillen, sondern durchaus ausdruckstarken Impressionen.